Die Decke

Als erstes fällt die ver­schwen­derisch gestal­tete Decke auf. In ihrer for­malen Gliederung leit­et sie sich von den viel größeren Sälen im Dogen­palast von Venedig ab. Sie ist in drei Ebe­nen eingeteilt, die zur Mitte hin nach oben gestaffelt sind. Die Rah­men beste­hen aus Schlag­met­all. In diese sind die 33 Ölgemälde von Fer­di­nand von Wag­n­er ein­ge­lassen. Sämtliche nar­ra­tiv­en Szenen der Bilder sind dem The­menkreis der antiken Mytholo­gie ent­nom­men. In ihrer Gesamtheit stellt diese Decke sich­er das bedeu­tend­ste Kunst­werk im Schloss dar.

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